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große Galerie und Konzertraum               

 

2019
12. OKTOBER  DMITRIJ ROMANOV
2.NOVEMBER MAURENBRECHER
23.NOVEMBER  JOSEPH MYERS
14 DEZEMBER WEIHNACHTSKONZERT


 

Die Strasse zwischen Altenberga und Altendorf ist bis November gesperrt. Umleitung über Schirnewitz, Zimmritz, Kleinkröbitz, Großkröbitz oder Kahla, Greuda.





12. Oktober 20 Uhr         

DMITIJ ROMANOV

KLAVIERKONZERT

Wer uns öfter besucht hat, weiß, wer Dimitrij Romanow ist

und wie virtuos er spielt. Vielleicht nicht verwunderlich, da er Meisterschüler bei  Elisso Wirssaladze ist. Er ist als der „Teufelspianist“ unter unseren Konzertbesuchern bekannt, weil er die Tasten wie ein solcher zu bedienen weiß.  Dmitrij Romanov wurde am 03.11.1982 in Moskau (Russland) geboren. Von 1988 bis 1997 besuchte er in der Gnessins-Fachschule für Musik in Moskau die Klavier- und Kompositionsklasse. D.Romanov spielte in verschiedenen Konzertsälen in Moskau als Pianist und Komponist vor. Im Jahr 1993 nahm er am Festival „Genies des XXI Jahrhunderts“ in Buenos-Aires (Argentinien) teil. D.Romanov spielte in verschiedenen Konzertsälen in Moskau als Pianist und Komponist vor. Im Jahr 1993 nahm er am Festival „Genies des XXI Jahrhunderts“ in Buenos-Aires (Argentinien) teil. Als Pianist hat er 2003 beim Brahms-Festival in Heide in  Holstein, 2004 und 2008 beim Oleg-Kagan-Festival in Kreuth teilgenommen. 2004, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011 war er Korrepetitor, Begleiter und Solist beim Isny-Oper-Festival. Von 2009 bis 2012 spielte er Konzerte in Live Music Now und seit 2010 in Pianistenclub in München. 2010 hat er bei den Festivals auf den Inseln Samos und Rhodos (Griechenland) teilgenommen. Seit 2014 arbeitet er in der Hochschule für Musik und Theater München als Ballett-Korrepetitor.



 

R. Schumann (1810-1856): Klaviersonate Nr. 1 fis-moll op. 11

 I. Introduzione. Un poco adagio - Allegro vivace

II. Aria

III. Scherzo e Intermezzo. Allegrissimo - Lento - Tempo I

IV. Finale. Allegro un poco maestoso

 

D. Romanov (1982): 6 Präludien für Klavier (2017)

 

S. Prokofjew (1891-1953): aus den Klaviersuiten vom Balett "Aschenbrödel":

aus op. 97: Nr. 1 Die Frühlingsfee, 2 Die Sommerfee, 3 Die Herbstfee, 4 Die Winterfee, 5 Grillen und Libelle, 6 Orientalischer Tanz, 10 Adagio (Aschenbrödel und der Prinz)

aus op. 102: Nr.1 Walzer (Aschenbrödel und der Prinz)

 


2. November      20 Uhr   

MAURENBRECHER

Das Recht auf Vergessenwerden
Schräge Stories, wilde Hymnen.
Lieder von flüchtigen Begegnungen und großer Dauer, Spiele mit dem Heiteren und Abseitigen unserer Tage, Texte aus den Chroniken des ‚Lichtenbergers‘, der mit seiner Enkelin in einer Zweiraumwohnung lebte. 18 Jahre deutsch-deutsche Weltgeschichte ziehen vorbei, Hooligans und Reichsbürger krakeelen dazwischen, zarte Herbstzeitlose blühen – am Ende singen wir alle ‚Solche Leute brauchen Heimat‘.



 

23. November 20 Uhr         

JUDITH VON HILLER

Deutscher Pop-Chanson

 Das muß sie sein – die Liebe

strahlend hell steht sie vor mir

und reicht mir ihre Hand“

(Auszug aus „Die Liebe“)

 

Judith von Hillers Lieder erzählen von Sehnsucht und Schwerelosigkeit, vom Suchen und Finden und von der Kraft, die in uns steckt. Ihre sanfte Stimme und ihr virtuoses Gitarrenspiel verzaubern, ihre Poesie beflügelt. Auf ihren Traumreisen schwebt sie durch den Sternenhimmel, fühlt die goldenen Hände der Liebe und findet das Glück in der Stille einer lauen Sommernacht. Ihre Musiker und sie erschaffen jenes wunderbare »Gänsehautgefühl«, das einen Konzertabend unvergeßlich macht.

Presse:

Westfalen-Blatt

Judith von Hillers Spiel besticht durch ausgefeilte und ausgefallene Arrangements, ihre Stimme geht unter die Haut und ihre Musik reißt das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. (...)

 



   14. Dezember 20 Uhr  
WEIHNACHTSKONZERT MIT
"SUND YARD"
Eine Stimme. Ein Piano. Und dazwischen unzählige Nuancen voller Wärme und Andacht, Schlichtheit und Opulenz. Elena Janis und Wolfgang Torkler sind SUND YARD.
S i e schlägt mit ihrer Stimme Brücken von altem Volksliedgut hin zu modernem Song-Jazz. E r webt mit seinem Pianospiel den perfekten Klangteppich für diese berührende Stimme. Da erklingen alt-vertraute weihnachtliche Weisen wie "Es kommt ein Schiff, geladen", "Oh du Fröhliche" oder "Es ist ein Ros' entsprungen" in derart andächtig-schlichten Versionen, dass man sich gerne mitnehmen lässt auf diesen zeitlosen musikalischen Schwebeflug. Besonderer Leckerbissen ist eine kleine Auswahl an von Wolfgang Torkler vertonten Texten Erich Kästners aus dem Zyklus „Die 13 Monate“ und ein Text Joachim Ringelnatz', die sich wunderbar in das Gesamtbild der stimmungsvollen alten Weihnachtslieder einfügen.

So entsteht mitten im Schneegestöber und der Hektik der Vorweihnachtszeit ein kostbarer Moment der Besinnlichkeit, des Innehaltens. Das fasziniert und berührt auch das verborgenste winterliche Herz.


Für alle, die eine Gelegenheit suchen, ein Konzert für ihre Mitarbeiter oder zu einer besonderen Gelegenheit im familiären Kreis zu organisieren: wir helfen Ihnen. Sie können zu diesem Zweck unsere Räume mieten und eine oder mehrere Künstler mitbringen. Wir vermitteln Ihnen auch  Musiker oder andere Künstler, die den Abend für Sie gestalten.

Vorbestellungen von Sitzplätzen nehmen wir gern per Email (bach.plinz@gmail.com) entgegen.
oder Tel. 036422 22438
Anschrift: Plinz Nr.1  in 07751 Milda, OT Großkröbitz

Möchten Sie  regelmäßig zu den Veranstaltungen eingeladen werden? Oder wollen Sie sich einen Sitzplatz reservieren lassen, dann klicken Sie auf das sich drehende Symbol hier unten und schreiben Sie mir eine Email. Natürlich können Sie auch anrufen.

und so kommen Sie nach Plinz und wieder
groß