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große Galerie und Konzertraum               

 

2019
31. AUGUST LIEDERTOUR
21. SEPTEMBER  JOHANNES KIRCHBERG
12. OKTOBER  DMITRIJ ROMANOV
2.NOVEMBER MAURENBRECHER
23.NOVEMBER  JOSEPH MYERS
14 DEZEMBER WEIHNACHTSKONZERT


 

Die Strasse zwischen Altenberga und Altendorf ist bis November gesperrt. Umleitung über Schirnewitz, Zimmritz, Kleinkröbitz, Großkröbitz oder Kahla, Greuda.



31. August 20 Uhr         
 

LIEDERTOUR 2019 

Die Liedertour vereint vier Liedermacher*innen in einem Konzert

 Seit fast 30 Jahren gehen Musiker unterschiedlicher Genres und Besetzungen – Liedermacher, Chansoninterpreten, Singer/Songwriter, Folk- und Rockpoeten, Newcomer und Etablierte auf Liedertour. In diesem Jahr treffen mit Danny Dziuk, Sebastian Kraemer, Ralph Schueller und Nadine Maria Schmidt vier Liedermacher*innen aus Berlin und Leipzig bei gemeinsamen Konzerten auf einer Bühne aufeinander.

Das jeweils Typische der einzelnen Handschriften spiegelt die verschiedenen Erfahrungen, Ansichten und Erwartungen in ihren Songs und Texten wider –

ein Songfestival jenseits von Mainstream und Belanglosigkeit.

Danny Dziuk, mit Musikpreisen geehrter Wahl-Berliner, geboren 1956 Walsum/Duisburg, aufgewachsen in Moers, ist ein Zauberer unter den deutschsprachigen Songschreibern mit klugen, sprachgewandeten wie wortgewaltigen Texten. Wenn sein Name faellt, kann dies beispielsweise im Kontext so unterschiedlicher Kuenstler wie Wiglaf Droste, Fisher Z, Ulla Meinecke, Annett Louisan oder David Lindley sein. Fuer Stoppok schrieb er einige von dessen bekanntesten Songs, für viele Tatort-Folgen die Filmmusiken und ist das musikalische Rueckgrat von Axel Prahls Inselorchester.

www.dziuks-kueche.de

 

Auch Chansonnier Sebastian Kraemer (Jg. 75) hat in 25 Buehnenjahren die wichtigsten Kabarett- und Kleinkunstpreise abgeraeumt. Mit beispielloser Contenance zelebriert der in Berlin lebende  Berlin lebende Ostwestfale unter der Oberfläche beschwingter Melodien und eleganter Erzaehlungen schwelendes Unheil und beherrscht dabei die Kunst der Modulation auf allen Ebenen. Sebastian spielt wunderbare Sehnsuchts- und Stimmungslieder der besonderen Art mit beissendem Witz, feinsinnigem Humor und Gesangs-und Klavierkunst auf hoechstem Niveau.

www.sebastiankraemer.de

 

Ralph Schueller (Jg. 68) – in Thueringen geborener und in Leipzig lebender Musiker, Autor, Maler, Grafiker, Illustrator – ist ein uneitler (Lebens-)Kuenstler. Seine Lieder reflektieren Szenen zwischen zaertlicher Bitterkeit und Melancholie und Momenten des Gluecklichsein im Auf und Ab des Lebens. Mit fein dosiertem Optimismus wirft er als musikalischer Philosoph, Komoediant und Romantiker in seinen Texten einen untypischen Blick in sehr sympathische Abgruende unseres Daseins, ohne seine traditionellen und biographischen Wurzeln zu ignorieren.

www.ralph-schueller.de

 

"Sie ist anders [...] An ihrer Stimme kommt man nicht vorbei...“ schreibt die Süddeutsche Zeitung in einer Konzertrezension. Nadine Maria Schmidt steht für Stimme & Poesie.

Nach zwei bemerkenswerten Alben und einem Jahr, in dem sie sich rar gemacht hat, kehrt die engagierte Leipziger Musikerin mit dem besonderen Ausdruck auf die Konzertbuehnen zurueck. 1980 in Greiz/Thüringen geboren und im Vogtland aufgewachsen, fand die Autodidaktin erst mit 23 Jahren zur Musik. "Lieder zu schreiben ist für mich eher wie ein Bild zu malen: Farben, Striche, Boegen, Landschaften.“ – und das mit ganz viel Seele.

www.nadinemariaschmid.de

 

 


21. September 20 Uhr         

JOHANNES KIRCHBERG

TESTSIEGER Sie eigentlich bei ihrem persönlichen Lebenstest ab? Wie viele Sterne haben Sie sich verdient? Wie viele Treuepunkte sind Sie wert?

Unsere Anschaffungen sind vom Besten. Vom Feinsten. TESTSIEGER eben. Der Fernseher, die Instrumente, die Kaffeemaschinen, Kondome, die Autos, selbst die Frau (oder auch der Mann) ist ein Testsieger. Auch die Kinder sind vom Testsieger. Zumindest die eigenen. Aber ist denn das Beste auch immer das Beste? Oder der Beste? Ist gut immer gut oder manchmal nur geht so? Ist das Ding mit Macken nicht meistens auch das Ding, das uns am meisten am Herzen liegt?

Ist Demokratie immer gerecht? Stimmen Sie ab. Über das beste Lied, den besten Text, den lustigsten Witz. Singen wir uns ein Lied. Klatschen wir uns den Rhythmus der Zeit.
Was fehlt heute noch? Richtig, ein Lied, das man vor sich herpfeifen kann, wenn man sich gerade getrennt hat.

Wir vergleichen: Äpfel mit Birnen, Frauen mit Männern, oben mit unten, Lieder mit Texten
und heute mit gestern. Was tut man nicht alles nicht.

In Kirchbergs neuem Programm treten Lieder gegeneinander an. Neue, alte, schöne,
kurze, lustige, listige. Das Publikum entscheidet, welches Lied weiterkommt. Jeder Abend ist überraschend. Jeder Abend anders. Und am Ende gibt es immer den TESTSIEGER.

Wie immer unpolitisch korrekt,
Wie immer musikalisch
Und wie immer mit Johannes Kirchberg.



 

12. Oktober 20 Uhr         

DMITIJ ROMANOV

KLAVIERKONZERT

Wer uns öfter besucht hat, weiß, wer Dimitrij Romanow ist

und wie virtuos er spielt. Vielleicht nicht verwunderlich, da er Meisterschüler bei  Elisso Wirssaladze ist. Er ist als der „Teufelspianist“ unter unseren Konzertbesuchern bekannt, weil er die Tasten wie ein solcher zu bedienen weiß.  Dmitrij Romanov wurde am 03.11.1982 in Moskau (Russland) geboren. Von 1988 bis 1997 besuchte er in der Gnessins-Fachschule für Musik in Moskau die Klavier- und Kompositionsklasse. D.Romanov spielte in verschiedenen Konzertsälen in Moskau als Pianist und Komponist vor. Im Jahr 1993 nahm er am Festival „Genies des XXI Jahrhunderts“ in Buenos-Aires (Argentinien) teil. D.Romanov spielte in verschiedenen Konzertsälen in Moskau als Pianist und Komponist vor. Im Jahr 1993 nahm er am Festival „Genies des XXI Jahrhunderts“ in Buenos-Aires (Argentinien) teil. Als Pianist hat er 2003 beim Brahms-Festival in Heide in  Holstein, 2004 und 2008 beim Oleg-Kagan-Festival in Kreuth teilgenommen. 2004, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011 war er Korrepetitor, Begleiter und Solist beim Isny-Oper-Festival. Von 2009 bis 2012 spielte er Konzerte in Live Music Now und seit 2010 in Pianistenclub in München. 2010 hat er bei den Festivals auf den Inseln Samos und Rhodos (Griechenland) teilgenommen. Seit 2014 arbeitet er in der Hochschule für Musik und Theater München als Ballett-Korrepetitor.



 

R. Schumann (1810-1856): Klaviersonate Nr. 1 fis-moll op. 11

 I. Introduzione. Un poco adagio - Allegro vivace

II. Aria

III. Scherzo e Intermezzo. Allegrissimo - Lento - Tempo I

IV. Finale. Allegro un poco maestoso

 

D. Romanov (1982): 6 Präludien für Klavier (2017)

 

S. Prokofjew (1891-1953): aus den Klaviersuiten vom Balett "Aschenbrödel":

aus op. 97: Nr. 1 Die Frühlingsfee, 2 Die Sommerfee, 3 Die Herbstfee, 4 Die Winterfee, 5 Grillen und Libelle, 6 Orientalischer Tanz, 10 Adagio (Aschenbrödel und der Prinz)

aus op. 102: Nr.1 Walzer (Aschenbrödel und der Prinz)

 


2. November      20 Uhr   

MAURENBRECHER

Das Recht auf Vergessenwerden
Schräge Stories, wilde Hymnen.
Lieder von flüchtigen Begegnungen und großer Dauer, Spiele mit dem Heiteren und Abseitigen unserer Tage, Texte aus den Chroniken des ‚Lichtenbergers‘, der mit seiner Enkelin in einer Zweiraumwohnung lebte. 18 Jahre deutsch-deutsche Weltgeschichte ziehen vorbei, Hooligans und Reichsbürger krakeelen dazwischen, zarte Herbstzeitlose blühen – am Ende singen wir alle ‚Solche Leute brauchen Heimat‘.



 

23. November 20 Uhr         
 

JOSEPH MYERS



 

 

 



   14. Dezember 20 Uhr  
WEIHNACHTSKONZERT MIT
"SUND YARD"
Eine Stimme. Ein Piano. Und dazwischen unzählige Nuancen voller Wärme und Andacht, Schlichtheit und Opulenz. Elena Janis und Wolfgang Torkler sind SUND YARD.
S i e schlägt mit ihrer Stimme Brücken von altem Volksliedgut hin zu modernem Song-Jazz. E r webt mit seinem Pianospiel den perfekten Klangteppich für diese berührende Stimme. Da erklingen alt-vertraute weihnachtliche Weisen wie "Es kommt ein Schiff, geladen", "Oh du Fröhliche" oder "Es ist ein Ros' entsprungen" in derart andächtig-schlichten Versionen, dass man sich gerne mitnehmen lässt auf diesen zeitlosen musikalischen Schwebeflug. Besonderer Leckerbissen ist eine kleine Auswahl an von Wolfgang Torkler vertonten Texten Erich Kästners aus dem Zyklus „Die 13 Monate“ und ein Text Joachim Ringelnatz', die sich wunderbar in das Gesamtbild der stimmungsvollen alten Weihnachtslieder einfügen.

So entsteht mitten im Schneegestöber und der Hektik der Vorweihnachtszeit ein kostbarer Moment der Besinnlichkeit, des Innehaltens. Das fasziniert und berührt auch das verborgenste winterliche Herz.


Für alle, die eine Gelegenheit suchen, ein Konzert für ihre Mitarbeiter oder zu einer besonderen Gelegenheit im familiären Kreis zu organisieren: wir helfen Ihnen. Sie können zu diesem Zweck unsere Räume mieten und eine oder mehrere Künstler mitbringen. Wir vermitteln Ihnen auch  Musiker oder andere Künstler, die den Abend für Sie gestalten.

Vorbestellungen von Sitzplätzen nehmen wir gern per Email (bach.plinz@gmail.com) entgegen.
oder Tel. 036422 22438
Anschrift: Plinz Nr.1  in 07751 Milda, OT Großkröbitz

Möchten Sie  regelmäßig zu den Veranstaltungen eingeladen werden? Oder wollen Sie sich einen Sitzplatz reservieren lassen, dann klicken Sie auf das sich drehende Symbol hier unten und schreiben Sie mir eine Email. Natürlich können Sie auch anrufen.

und so kommen Sie nach Plinz und wieder
groß